Verwunschener Garten

In meinen Augen ist die Olga das ehemalige Gelände der Oberhausener Landesgartenschau ein sehr unterschätztes und irgendwie auch stiefmütterlich behandeltes Fleckchen Grün in Oberhausen. Dabei hat damals, 1999, alles so gut angefangen. Alle waren stolz auf “die Olga”. Selbst die 12 Mark Eintrittsgeld waren verschmerzbar (zuzüglich 3 Mark Eintritt für den “Dom”). Es gab so viel zu entdecken. Meistens natürlich Blümchen und buntes Botanikzeugs. Aber das ganze Gelände war ein kleiner Abenteuerspielplatz. Fantastisch.

16 Jahre später sieht das alles anders aus. Zwar ist vieles in der Olga noch gut in Schuss. Dennoch ist ein Besuch eher langweilig. Es fehlt das gewisse Etwas. Die weiten Wiesenflächen wirken langatmig. Der Dom steht dumm in der Gegend herum. Ein paar Bänke, ein paar Spielmöglichkeiten. Das war’s.

In den nächsten Wochen werde ich daher hin und wieder über die Olga berichten und ein paar meiner blöden Ideen zum Besten geben 🙂

Ich fange heute mal ganz hinten an. Dort gibt es die “labyrinthischen Gärten” (zumindest glaube ich, dass die so hießen.) Heute sind diese Gärten verschlossen und nicht mehr erreichbar. Schade eigentlich…

verwunschene_olga1

verwunschene_olga3

verwunschene_olga2

Leider weiß ich nicht, warum man nicht mehr auf dieses Gelände kommt. Es sieht eigentlich noch ganz in Ordnung aus.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.