Jahresrückblick 2013. Oder auch nicht :)

Gähn, nichts ist so langweilig wie die Zeitung von gestern.

Daher gibt’s auch nur meine persönliche Oberhausen-Wunschliste für 2014:

  • Die Kommunalwahl wirft die letzten gefühlten 120 Jahre über den Haufen und bringt etwas erfrischendes.
  • Ein kompetentes Team aus Unternehmensberatern bringt Verwaltung und Töchter auf den aktuellen Stand der Unternehmensführung und der Prozessoptimierung.
  • Der Garten-DOM und die Eislaufhalle werden zu den größten überdachten Trödelmärkten in Oberhausen.
  • Die Parkgebühren am Kaisergarten und in den Zentren werden abgeschafft, alternativ erhält jeder Oberhausener ein kostenloses Jahresticket für den Bus.
  • Baustellen haben einen maximalen Bestand von 14 Tagen, Umleitungen werden sinnvoll gewählt.
  • Der Brammenring und Co. wird zu Public Open Source erklärt und Unternehmen kostenlos zur Verfügung gestellt. Einzige Auflage: keine Ansiedlung von Friseuren und Selbstbedienungsbäckereien.
  • Der Ausbau der Neuen Mitte wird massiv vorangetrieben. Die alten Zentren werden zu ruhigen Inseln des täglichen Bedarfs und der Entspannung und werden nicht krampfhaft am Leben erhalten.

Und mein größter Wunsch: ich rege mich in 2014 nicht und niemals über Oberhausen auf Smiley

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