Elektrikbuch

Jetzt habe ich endlich mal einen E-Book-Reader (Kindle). Den gab’s sehr günstig zu einem Zeitschriften-Abo dabei.

Ich habe das Ding nun schon über einen Monat. Und was soll ich sagen? Ich kann die E-Book-Euphorie natürlich nicht so wirklich teilen.

Erst mal die Vorteile: Hunderte Bücher auf kleinem Raum. Akku hält ewig. Download von Inhalten geht rasend schnell. Displaydarstellung ist sehr schön lesbar.

Jetzt die Nachteile: Ich habe noch nicht ein einziges Buch zu Ende gelesen. Irgendwie ist das nicht das gleiche, wenn man ein paar Bits statt Papier in den Händen hält. Mir fehlt die Schwere eines Buchs und die Möglichkeit, hundert Seiten in ein paar Sekunden zu überfliegen und die wichtigen Stellen herauszupicken. Anscheinend ist es einfach eine Glaubensfrage 😉

Das Ding steht jetzt im Regal und dient als Bild (wenn man’s ausmacht, kommen abwechselnde Standbilder in die elektronische Tinte). Hm, war das im Sinne des Erfinders?

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