Kontrastprogramm

Ich weiß nicht, wie oft ich das schon gesagt habe. Aber das allerallerschlimmste Wetter ist für mich Schnee, Eis und Kälte. Ehrlich, ich kann leidenschaftlich über den Ekel-Winter und das dazugehörige Wetter streiten. Stundenlang. Jede einzelne Schneeflocke wird von mir persönlich beschimpft.

Da zurzeit der Wetterzustand alles andere als annähernd nett ist, musste ich schnell ein paar Sommerbilder von diesem Jahr heraussuchen, damit ich nicht in totale Depression verfalle.

Schön war es anner Emscher:

emil

Auch gut war das Waldteichgelände:

sonne_nix

Ebenso das Gölf-Gelände in Ost-Erfeld – schön bunt, wenn auch fies langweilig:

goelf

Ein bisschen Sonne und viel Nebel gab es dagegen inner Hühnerheide:

irgendetwas

Ich glaube, ich druck’ mir die Bilders jetzt in riesengroß aus und warte dann gespannt auf gutes Klimawandelwetter.

Ruhrend

Letztens, früh morgens am Ruhrufer, kurz nach dem Nebel des Grauens.

ruehrend

Geile Farben, das muss ich der Natur jetzt mal lassen.

Und wie war das eigentlich mit dem Windrad? Ich sage einfach mal, dass das nun kommt, oder? Und warum eigentlich nur ein einziges? Wirklich effektvoll ist ein einzelnes Rad ja nun nicht gerade. Ich wäre für einen ganzen Windpark.

Auch ein Kernkraftwerk wäre nicht schlecht. Dann schwimmen in der Ruhr bald wieder Diskusfische und wir könnten öfters so tolle strahlend schöne Fotos schießen.

Oh je, jetzt habe ich wohl den Zorn aller Alstadener auf mich gezogen 🙂