Verwunschener Garten

In meinen Augen ist die Olga das ehemalige Gelände der Oberhausener Landesgartenschau ein sehr unterschätztes und irgendwie auch stiefmütterlich behandeltes Fleckchen Grün in Oberhausen. Dabei hat damals, 1999, alles so gut angefangen. Alle waren stolz auf “die Olga”. Selbst die 12 Mark Eintrittsgeld waren verschmerzbar (zuzüglich 3 Mark Eintritt für den “Dom”). Es gab so viel zu entdecken. Meistens natürlich Blümchen und buntes Botanikzeugs. Aber das ganze Gelände war ein kleiner Abenteuerspielplatz. Fantastisch.

16 Jahre später sieht das alles anders aus. Zwar ist vieles in der Olga noch gut in Schuss. Dennoch ist ein Besuch eher langweilig. Es fehlt das gewisse Etwas. Die weiten Wiesenflächen wirken langatmig. Der Dom steht dumm in der Gegend herum. Ein paar Bänke, ein paar Spielmöglichkeiten. Das war’s.

In den nächsten Wochen werde ich daher hin und wieder über die Olga berichten und ein paar meiner blöden Ideen zum Besten geben 🙂

Ich fange heute mal ganz hinten an. Dort gibt es die “labyrinthischen Gärten” (zumindest glaube ich, dass die so hießen.) Heute sind diese Gärten verschlossen und nicht mehr erreichbar. Schade eigentlich…

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Leider weiß ich nicht, warum man nicht mehr auf dieses Gelände kommt. Es sieht eigentlich noch ganz in Ordnung aus.

Garagentor-Skyline

Letztens, im Knappenviertel:

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(Die Garagentore wurden 2014 durch die Werkstatt am Kaisergarten gestaltet.)

Go away, soon

Das ehemalige Fitness-Studio go-first! am Centro wird nach 4 Jahren Stillstand abgerissen.

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Ich geh eh lieber im Kaisergarten joggen woanders den Menschen beim Joggen zuschauen 🙂

Drachenkopp

Uns Tabaluga bekommt einen neuen Lord Silberhelmchen. Das alte Helmchen war ein wenig grünspanig. Ach ne, das war ja immer grün 🙂

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Das meistunbeachtete Schild

Zumindest ist es ein heißer Anwärter auf das meistunbeachtete Schild in Oberhausen. Zumindest im Sommer…

unbeachtet

Ich muss zugeben, dass ich in meinem Leben öfters als einmal auf dem Springbrunnen gesessen habe und mir dabei fast die Badehose flöten gegangen ist. Aber das ist schon verjährt 🙂

Fiese Fassaden, II

Ich hatte es ja angedroht: fiese Fassaden gibt es genug in Oberhausen. In Ost-Erfeld tummeln sich einige.

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Eine Riesen-Fledermaus? Wer kam denn auf so eine Idee?

Und auch die gemalte Person in der ehemaligen Fensterhöhle ist zwar nicht fies, aber erschreckend realistisch.

ghost

Lost Place

An der Biefangstraße steht dieses Ausstellungsgebäude seit über 15 Jahren einsam und verlassen in der Gegend herum.

totale

schild

Ich weiß gar nicht, ob es die Firma überhaupt noch gibt.

Anyone?