Liebe Lena und Kinder!

Liebe Lena, Danke für diese selbstgezüchtete Kartöffel Smiley

liebeluu

Liebe Kinder, Danke für diese wunderbare selbstgebackene Kekskomposition mit Papa-“P” in der Mitte Smiley

liebeskekse

Es sind die kleinen Dinge, die das Leben erfüllen.

Liebe Spendenaktionen!

Kaum haben wir Mitte November, da kommen die Spendenaktionen wieder hervor. Ein eindeutiges Zeichen für das bevorstehende Weihnachtsfest.

Klar, es gibt verflucht viel Elend auf der Welt. An allen Ecken und Enden kann man Unrecht, Leid, Hunger und Armut finden. Es gibt Millionen Menschen und Tiere Lebewesen, die gerade im Moment nicht auf der Sonnenseite ihres Lebens stehen. Und just dort springen die zahlreichen vorweihnachtlichen Spendenaktionen in die Bresche. Für alles mögliche werden dann Spenden gesammelt.

Und doch werde ich mich an keiner dieser Spendenaktionen beteiligen. Spendenaktionen zu Weihnachten haben für mich etwas mit Ablass zu tun: ich gebe hier und dort 10 Mark und kann dann unbesorgt ins Weihnachtsfest starten – und mein Gewissen ist rein bis Ende nächsten Jahres. Die Crux: wir spenden nur denen, die wir sehen. Eine Spendenaktion ist geplant. Mitunter wird sie sogar massiv im Fernsehen oder auf Plakaten beworben (Eine Spendenaktion mit Werbebudget?) Mit tun die vielen „Unbespendeten“ leid, die nichts von den großen Aktionen erhalten.

Ich möchte nicht falsch verstanden werden. Selbstverständlich begrüße ich jede Anstrengung, die unternommen wird, um das Elend in der Welt zu mildern. Ich persönlich nehme mir in der weihnachtlichen Phase aber bewusst eine Spenden-Auszeit. Dafür gebe ich aber auch im Rest des Jahres 100 % spontane Spendenbereitschaft. Ich spende dabei nicht immer nur etwas Materielles. Und am liebsten spende ich ad hoc in der unmittelbaren Umgebung.

Rätselbild

Was und wo ist das?

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Antwort (Kopf um 180 ° drehen):

˙ǝʇʇıW uǝsnɐɥɹǝqO uı ǝɥɔɹı⋊-nsǝſ-zɹǝH ɹǝp ɥɔıǝɹǝqsɓuɐɓuıƎ ɹǝʇɹǝıɟɐɹɓoʇoɟ uoʞlɐᙠ ɯoΛ

Rudolf Holtappel ist tot

Der Fotograf Rudolf Holtappel ist im Alter von 90 Jahren verstorben. In so ziemlich jedem Bildband über Oberhausen ist er mit seinen Fotos vertreten. Besonders die Theaterfotografie hatte es ihm angetan.

Vor einigen Jahren konnte ich ein Interview mit ihm führen (zusammen mit Dieter). Er war ein sehr netter und hochinteressanter Mensch, der mich schon damals beeindruckt hat. Aber ich möchte jetzt keine Reden schwingen, mir fehlen gerade eh ein wenig die Worte.

Tschüs, Rudolf! Danke für die vielen Fotos. Mein tiefes Mitgefühl den Hinterbliebenen.

Mal wieder… !?!

Vor ziemlich genau einem Jahr bloggte ich hier über den Running Gag der EvO.

Pünktlich ein Jahr später gibt es erstaunlicherweise die völlig unerwartete Meldung, dass die Strompreise erhöht werden müssen, weil X. (SET X = <beliebigen Tamtam>)

Nö, ich reg mich nicht auf. Benutze die Suchmaschine deiner Wahl und tippe “Strompreisvergleich”. That’s all.

Bis in einem Jahr an genau dieser Stelle.

Achtung, Spoiler!

Mein erster Gedanke, immer wenn ich hier in Ost-Erfeld parke: Achtung, Spoiler – Achtung, Vorderreifen!

achtungSpoiler

Mein zweiter Gedanke: Verdammt, war das jetzt die Ölwanne!??

Kaputturm

Ich habe mich schon oft gefragt, was den Turm am “Freiherr” überhaupt noch so fixiert. Vorsichtshalber mache ich öfters davon Fotos, falls der nächste Sturm da oben mal etwas wegblasen sollte. Dieses hier ist von Anfang Oktober:

Nachdem der Turm dann vor wenigen Tagen eingerüstet wurde, habe ich beinahe vermutet, dass er durch den Sturm “Christian” so schwer beschädigt worden ist, dass er nun abgerissen zurückgebaut wird. Jetzt kommt heraus: Der Turm vom Freiherr ist schon längere Zeit mehr oder weniger kaputt bzw. marode. Aber naja, kann ja mal vorkommen: Der Turm sieht doch noch richtig top aus, dem sieht man sein Alter kaum an… Und ein paar Streifen Panzerband hier und da und fertig ist die Laube für die nächsten 100 Jahre Zwinkerndes Smiley

Übrigens ist “Kaputturm” eins der wenigen Wörter, die nicht von Google gefunden werden. Aber das nur nebenbei…

Die Nackte im Kreisverkehr

Im Kreisverkehr anner Concordiastraße soll eine 4 Meter hohe nackte Dame aufgestellt werden. Leider nur aus Bronze.

In Ibbenbüren gibt’s das gleiche, allerdings stehen dort Kühe und die sind (glaube ich) auch nicht nackt und auch nicht aus Bronze und wesentlich kleiner.

Was mich an den Kühen in Ibbenbüren nervt: Man guckt tatsächlich öfters auf die Kuh als auf den Verkehr. (Wenigstens bei den ersten paar Kreiseltouren.) Außerdem verdecken die Kühe auch ein wenig die Sicht. Ich bin also gegen Kühe im Kreisverkehr.

Mein Kunstverständnis ist bekanntermaßen praktisch nicht vorhanden, daher bewerte ich auch nicht das künstlerische an der Sache. Mir ist egal, ob dort eine nackte Dame mit Vision oder eine lila Gartenlaube steht. Fakt ist für mich: hoffentlich nervt mich die Skulptur nicht beim Kreiseln.

Und für die Schamhaften unter uns: vielleicht wächst ja bald Busch um die Sache, wie bei unserer Nymphen-Oma:

nymphe