Tschüss!

Zack, ist das Jahr schon wieder vorbei.
Eigentlich bleibt ja alles so wie es ist. Nur die Zahlen ändern sich. Und ich brauche mal wieder ein Jahr, bis ich nicht mehr „2008“ sondern „2009“ schreibe.
Ich spare mir mal den Jahresrückblick, so toll fand ich das Jahr nun auch wieder nicht.
Also sage ich mal einfach „Tschüss“ und bis in ein paar Stunden!
Aloha he und danke für den Fisch! 🙂

Ist’s schon wieder soweit???

Wie in jedem Jahr hat es uns auch diesmal überrascht: Weihnachten steht vor der Tür.
Und zwar ziemlich genau heute. (Aber keine Panik, Männer! Es ist noch genügend Zeit, um die Weihnachtseinkäufe zu erledigen.)
Dieser Blog-Eintrag sendet hiermit weihnachtliche Grüße an alle Leser.
Ich wünsche euch ruhige und besinnliche Stunden mit den Menschen, die ihr gern habt.
Lasst es euch gutgehen!
Schöne Grüße,
der Uli.
PS: Lächelt heute abend… Man kann alles wieder umtauschen 😉

Birne aus.

Ab 2009 werden die umweltschädlichen Glühbirnen verboten.

In diesem Satz waren nun mehrere Fehler:
1. Birnen wachsen am Baum. Die Dinger heißen Glühlampen oder Allgebrauchslampe oder Glühfadenlampe.
2. In 2009 ist geplant, „nur“ matte und klare Lämpchen mit 100 Watt zu verbieten. Komplett verboten sind alle Lampen ab 2012. Ausnahmen sind Spezialanwendungen, wie die Lampe im Kühlschrank.
3. „Umweltschädlich“… Ok, ich überlasse es nun jedem selbst, im Internet nach Vor- und Nachteilen der Glühlampe zu suchen.Fakt ist, dass ich mir persönlich bis 2009 noch ein paar Glühlampen auf Lager legen werde. Ich finde sie einfach besser als… Ja, als was eigentlich? Anscheinend gibt es nur eine einzige Alternative zur Glühlampe: Energiesparlampen. So hört man es überall. Diese Energiesparlampen sind eigentlich nur zusammengefaltete Leuchtstoffröhren (ja, man kann dazu auch „Neongbirnen“ sagen, dies ist allerdings nicht die fachliche Bezeichnung).
Meine bisherigen Erfahrungen mit Energiesparlampen sind folgende:
– Sie sind teuer. Die Dinger vom 1-€-Grabbeltisch im Baumarkt sollte man nicht ernst nehmen.
– Sie gehen genau so schnell/langsam kaputt wie Glühlampen. Ich habe keine Laborbedingungen bei mir zuhause und vielleicht behandle ich die Energiesparlampe auch nicht richtig (warten, bis sie abgekühlt ist, bevor man sie wieder einschaltet etc.), aber rein subjektiv halten meine Energiesparlampen nicht länger als meine Glühlampen.
– Ich glaube einfach nicht, dass Herstellung und Entsorgung von Energiesparlampen in der Bilanz umweltfreundlicher ist als bei Glühlampen. Diese Meinung ist sehr schwer zu belegen. Ich sehe allerdings schon kommen, dass in den Supermärkten dann bald Energiesparlampenrücknahmesysteme eingerichtet werden oder gar Pfand auf Energiesparlampen erhoben wird 🙂
– Das Licht geht mir auf den Sack. Subjektiv flimmert es. Subjektiv ist die Lichtfarbe nicht mit Glühlampen vergleichbar, es sind halt fiese Leuchtstoffröhren (egal ob kalte/warme Lichtfarbe). Objektiv dauert es minimal ein paar Sekunden, bis überhaupt Licht kommt und das Licht genau so stark erscheint wie bei einer Glühlampe (man verzeihe diese unfachliche Ausdrucksweise).
– Ich glaube auch nicht, dass man effektiv Strom sparen kann, wenn man alle Glühlampen durch Energiesparlampen ersetzt. Da sollte man eher den Otto-Motor verbieten. Dadurch würde wirklich WIRKLICH WIRKLICH viel Energie gespart werden 🙂

Eine Alternative zu Leuchtstofflampen sind für mich LED-Lampen, mit all ihren Vor- und auch Nachteilen. Allerdings wird es wohl noch ein paar Jährchen dauern, bis der große Durchbruch für die LED-Lampen kommt. Man wird sehen…

Namenssuche…

Ehrlich, ich finde es furchtbar, wenn man sein ganzes Leben vor allen Leuten bloggt 🙂
Aber wir brauchen mal eine kleine Unterstützung.
Da wir voraussichtlich ab 04/2009 einen neuen Menschen hier herumlaufen haben, machen wir uns natürlich jetzt schon Gedanken um einen passenden Namen. Aber es ist zum Brechen: es gibt keinen Namen, auf den wir uns einigen könnten.
Deswegen beginnen wir hiermit einen Namens-Wettbewerb.

Gesucht ist ein Mädchenname, der uns beiden gefällt.


Einsendungen bitte an die bekannte E-Mailadresse oder als Kommentar hierher.
Natürlich gibt es einige Kriterien, die ich noch unbedingt anmerken soll (sagt meine Freundin): nicht zu extravagant, nicht zu ausgefallen, nicht zu popelig, nicht zu modern, nichts was mit „H“ aufhört oder anfängt, kein Chantalismus, am besten zwei- bis dreisilbig, keinen Doppelnamen, eindeutige Schreibweise (also nichts mit „ph“), eindeutig weiblich etc… (Die genauen Konditionen können gerne per E-Mail angefordert werden 😉

Na denn bin ich mal gespannt…

Rein in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln etc.

Hello again. Nach nicht einmal 4 Monaten gibt es einen neuen Blogeintrag 🙂

Ich möchte mich an dieser Stelle mal wieder über den Oberhausener Verkehr aufregen.
Auf einigen Straßen in Oberhausen wurde in den letzten Monaten mal eben die Vorfahrt geändert. Erwähnenswert sind dabei die Straßen Feldmannstraße, Altenberger Straße und Katharinenstraße. Soweit ich mich erinnern kann, hatte man auf diesen Straßen immer Vorfahrt. In den letzten 30 Mio. Jahren war die Welt also in Ordnung.
Nun ist ein schlauer Mensch auf die Idee gekommen, dass es besser sei, wenn dort überall rechts vor links herrschen würde. Also mal schnell alle Schilder abbauen oder ändern oder neu aufhängen. Nun haben alle kleinen Seitenstraßen Vorfahrt, man muss abbremsen und gucken, ob da etwas kommt. Sehr hinderlich für den Verkehrsfluss und ziemlich verwirrend, wenn plötzlich von rechts ein Auto kommt und man ist noch in seiner „alten“ Vorfahrtsregelung.

Nun ist ein schlauer Mensch auf die Idee gekommen, dass es besser sei, wenn man auf der Feldmannstraße die Vorfahrtregelung wieder so einrichtet, wie sie vorher war. Also wieder mal alle Schilder abbauen, ändern, neu machen. Yippieh!
Übrigens finde ich die Regelung der 30-er Zone auf der Feldmannstraße und Straßburger Straße auch für nicht wirklich gelungen. Mit Änderung der Vorfahrtregelung wurde die 30er Zone (mit den eckigen Schildern) verkleinert. Das Ende befindet sich nun am Ende der Feldmannstraße, direkt vor der Straßburger Str. Auf der Straßburger Str. gibt es also keine 30er Zone mehr… Denkste… Nach ca. 50 Metern fängt auf der Straßburger Str. eine 30er Zone an (die mit runden Schildern), führt an der Rolandschule vorbei und endet kurz vor der Danziger Str. (wo früher auch die 30er Zone mit den eckigen Schildern geendet hätte, wenn ich nicht ganz irre).
Liebe Verkehrsplaner, wendet euch doch bitte vor eurem nächsten Vorhaben vertrauensvoll an mich, falls ihr Zweifel an Sinn oder Unsinn der geplanten Maßnahme hegt. Ich helfe weiter. Kostenlos.

Uff, das musste mal raus… 🙂